13. Februar 2026, 19:00

Kampf um Rojava 🌞
Die Demokratische Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien steht seit Monaten unter massivem Druck. Angriffe, Vertreibungen und politische Isolation bedrohen ein Projekt, das für Basisdemokratie, Frauenrechte und das Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen steht.
Der Krieg gegen Rojava ist kein „innerer Konflikt“. Regionale Mächte wie die Türkei greifen ein, internationale Akteure mischen mit. Auch westliche Staaten spielen dabei eine Rolle. Zwar konnte Ende Jänner ein Waffenstillstand vereinbart werden – doch wie stabil er ist und was aus den sozialen und politischen Errungenschaften wird, ist offen.
Was bedeutet das für die Menschen vor Ort?
Wie kann internationale Solidarität konkret aussehen?
Und wie geht der Kampf um kurdische Selbstbestimmung weiter?
Darüber sprechen wir mit:
Ari Milan – Vertreter der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien in Österreich
Zeynem Arslan – Sozialwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Gender und Minderheitenrechte
Kommt vorbei und diskutiert mit uns. 💜
